Gibts das denn? Da erreichen mich Anfragen, wo man sich denn die ganzen Chaos-WG-Videos ansehen kann, die wir bisher abgedreht haben…Ok. Eigentlich war es nur eine Anfrage.
Aber vielleicht haben sich die anderen ja nicht getraut zu fragen.
Aus diesem Grund die denkbar einfachste Erklärung: klickt einfach in der oberen Leiste auf den ganz rechten Punkt “Video-Archiv”. Und Schwups seid ihr da!
Endlich kommen die Tage nach dem Noch-Sommer wieder, an denen es ganz besonders riecht. Habt ihr schon mal die Nase draußen in der Natur in die Luft gestreckt und das selbst mitbekommen?
Es riecht nach Herbst!
Ja! Gerade wenn der Himmel bewölkt ist oder die Sonne nicht mehr so viel Kraft hat, um uns zumindest äußerlich zu wärmen, kann man das zumindest hier in den letzten Tagen sehr deutlich mitbekommen.
Dieser Duft, den es nur eine ganz bestimmte Zeit gibt.
Langsam verfärben sich die Blätter und zeigen uns bald ihre schönsten Farben. Von der Farbe Grün als Hoffnung, in die Farben Geld oder Rot taucht sich die ganze Welt in ein Farbspektakel, das seinesgleichen sucht. Die Tage werden langsam kürzer & kürzer und die Nacht hüllt schneller die Geheimnisse dieser Welt ein, die niemand lüften soll.
Eine wunderbare Zeit in der man weiß, dass es bald wieder kälter wird…und das nicht nur in den Herzen einiger.
Dann, wenn die Luft so riecht, als ob sie uns bereits einen Vorgeschmack auf das Kommende geben möchte. Auf die Stille und das Zurückgezogene. Ein ganz besonderes Klima umgibt uns.
Der Herbst schickst uns erste Vorboten und bereitet uns auf das vor, was uns demnächst bevorsteht. Dann, wenn die Mehrheit der Menschen in ihren Wohnungen und Häusern sitzt, um von drinnen das Naturspektakel zu beobachten.
Ich werde mich dann aufmachen, die Nase in den Wind richten und tief einatmen. Werde jede Faser von mir darauf ausrichten was kommt - das Unausweichliche!
Und auch wenn viele vielleicht sagen mögen “Schade, dass der Sommer vorbei geht”, so sage ich “Schön, dass dieser verdammte Sommer 2008 endlich ein Ende hat und bald die Welt unter einem erbarmenden Weiß des Vergessens liegt”.
Wenn das die Liebe sein soll, dann haltet mich fern von all dieser “Liebe” und gibt mir mein Herz wieder zurück!
Wenn das Rock ‘n Roll ist, dann fülle ich mein Seele damit!
Haven’t seen you in quite a while (Wir haben uns eine Weile nicht gesehen)
I was down the hold, just passing time. (Ich hab ausgeharrt und vertrieb mir nur die Zeit.)
Last time we met it was a low-lit room (Letztes Mal als wir uns trafen waren wir in einem schwach beleuchteten Raum)
We were as close together as a bride and groom. (Wir waren uns näher als Braut und Bräutigam.)
We ate the food, we drank the wine (Wir aßen das Essen und tranken den Wein)
Everybody having a good time except you. (Jeder hatte eine gute Zeit, außer Dir.)
You were talking about the end of the world. (Du sprachst über das Ende der Welt.)
I took the money, I spiked your drink (Ich nahm das Geld, Ich setzte Deinem Drink etwas zu)
You miss too much these days if you stop to think. (Du verpasst in diesen Tagen zu viel, wenn Du aufhörst zu denken.)
You led me on with those innocent eyes (Du ließest mich gewähren mit diesen unschuldigen Augen)
And you know I love the element of surprise. (Und Du wusstest, das ich Überraschungen liebe.)
In the garden I was playing the tart (Im Garten spielte ich die Nutte)
I kissed your lips and broke your heart. (Ich küsste Deine Lippen und brach Dein Herz.)
You, you were acting like it was the end of the world. (Doch Du verhieltest dich als wenn das das Ende der Welt wäre.)
In my dream, I was drowning my sorrows (In meinem Traum ertränke ich meine Sorgen)
But my sorrows they’d learned to swim (Doch meine Sorgen haben gelernt zu schwimmen)
Surrounding me, going down on me (Umkreisen mich, gehen auf mich nieder)
Spilling over the brim (bis das Fass überläuft)
In waves of regret and waves of joy. (In Wellen des Bedauerns und Wellen der Freude)
I reached out for the one I tried to destroy. (Streckte ich die Arme aus nach dem, den ich zu zerstören versuchte)
You, you said you’d wait till the end of the world. (Doch Du sagtest Du musst warten bis zum Ende der Welt.)
Am vergangenen WE war es wieder soweit und ich (Patrick) hatte die liebreizende Sway daheim.
Was daraus geworden ist, zeigen die ersten zwei Teile der “Sway & Patrick Videoreihe” vom vergangenen Samstag…ein drittes Videos von dem Ganzen folgt demnächst.
Ob ihr Spaß beim Gucken habt, müsst ihr entscheiden.
Da gibt es doch tatsächlich einige wenige Takes, die wir euch bisher vorenthalten haben. Zwei davon schlummerten seit vielen Monaten auf der Cam.
Das Erste stammt vom 24.01.08 und das Zweite vom 08.03.08, aber trotzdem wollen wir euch das hier jetzt endlich zeigen.
Also: zwei Kurzmovies aus besseren Zeiten (zumindest was Patrick angeht)…er hat sich das Lachen mittlerweile abgewöhnt.
Sway und ich können schon irgendwie pervers sein. Vorgestern kam sie auf einen Spontanbesuch bei mir vorbei, um über Gott und die Welt zu quasseln.
Nachdem wir auf die glorreiche Idee gekommen sind, die Quassel-Zungen durch Alkohol weiter zu lockern, schaute ich in mein kleines “Gift”-Schränkchen. Leider war nix Anständiges dabei, was man hätte mit Wasser mixen/verdünnen können. Dann viel mir eine unscheinbare Flasche auf - ich sag nur Asbach.
Da ja nur Helden auf den Friedhof kommen, haben wir es tatsächlich gewagt, die Flasche zu öffnen und Glas für Glas zu trinken…unverdünnt. Ich sag euch: ein echt fieses Teufelszeug! Ich hab nun wirklich nicht häufig einen Kater, aber das Zeug hat uns innerhalb von 4 bis 5 Gläsern (natürlich nicht komplett gefüllt!) ziemlich umgehauen. Und das schlug sich auch auf die Gesprächsthemen und deren Tiefe bis kurz vor 2 Uhr Nachts aus…herrlich! Von “Wir erfinden neue Worte” bis hin zu “So ticken Frauen” war eigentlich alles dabei. Ganz großes Tennis!
Und was hat der nächste Tag dann gebracht? Um 6:30 Uhr hat der Wecker geklingelt, hab mich aus meinem Bett geschält, um ins Zentrum der Hölle zu wandern. Und einigermaßen restauriert sah ich auch noch aus, so dass mir die Leute auf den Straßen ausnahmsweise mal nicht mit schrägen Blicken begegnet sind. Allerdings hatte ich so einen fiesen Brummschädel, dass ich den Eindruck hatte, dass ich immer noch 2 Promille im Blut habe. *oleole*
Und die Moral von der Geschichte: habt immer genügend Redbull oder Cola im Kühlschrank, um ganz fieses Alkohol-Zeugs erträglicher zu machen.
Trotz allen schlechten Erfahrungen mit dem Gebräu: ich hab mir vorgenommen (ob Sway nun will oder nicht), mit ihr noch den Rest der Flasche zu killen…ist auch nicht mehr viel Sway.
Hossa - wird das ein Spaß! Ganz nach dem Motto: Hunde - wollt ihr ewig leben?
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